„Earth Day“ am 22. April 2010 - Frankfurter GRÜNE im Einsatz
Am 22. April, dem internationalen "Earth Day" waren GRÜNE in ganz Frankfurt, um ein Zeichen für eine grüne Zukunft zu setzen.
"Eine grüne Zukunft bedeutet für uns Umwelt- und Klimaschutz ernst zu nehmen, und unseren 'ökologischen Fußabdruck' zu verkleinern. Mit dem Einsatz erneuerbarer Energien, Energieeffizienz, Energiesparen und der Förderung von Innovationen in der Forschung und in der Wirtschaft können wird es schaffen, dass unser Planet auch in Zukunft bewohnbar bleibt, seine Schönheit und sein Reichtum an Tier- und Pflanzenarten für die nächste Generation erhalten bleibt", so die Vorstandsprecher der Frankfurter GRÜNEN Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff.
Ganz nach dem Motto "global denken, lokal handeln" beteiligten sich GRÜNE in ganz Frankfurt mit phantasievollen Aktionen am "Earth Day" 2010.
Im Frankfurter Westen machten die GRÜNEN mit einer Wiederbegrünungsaktion darauf aufmerksam, dass Grünflächen und unversiegelte Flächen wichtige Funktionen in einer Großstadt erfüllen. Sie machten auf die Zerstörung der Grünflächen durch rücksichtslose Autofahrer aufmerksam und konnten sich aber gleichzeitig darüber freuen, dass das Höchster Mainufer nun auch durch ihre Initiative für den Durchgangsverkehr gesperrt wurde.
In Sachsenhausen stellen die GRÜNEN einen Klimastand auf die Beine und informierten die Passanten über die Notwendigkeit der Energiewende.
Im Ortsbezirk 8 gestalteten die GRÜNEN eine „Fahrradskulptur“ mit Blumengirlanden, um fürs Radfahren zu werben und klar zu machen, dass wir in Frankfurt eine Verkehrswende brauchen.






